23.5.: Medientag am Pädagogischen Institut

Von Twitter bis tag-cloud, von iPad bis M@school, von Doodle bis Verwaltungsnetz - so viele Dinge, mit denen Sie sich schon immer einmal befassen wollten, aber wann sollen Sie die Zeit dafür finden?
Der Medientag am Pädagogischen Institut am 23. Mai gibt Ihnen die Möglichkeit, sich ganz nach Ihren Interessen an verschiedenen Stationen bei kompetenten Referent(inn)en über die Themen zu informieren, die Ihnen wichtig sind. Und er bietet auch viele Möglichkeiten, selbst Spiele und Internetangebote auszuprobieren.
Den aktuellen Stand des Programms können Sie herunterladen (pdf, 7 Seiten).
Auszug aus dem Programm:
- „Medienintegration in Schulen - vom Schulserver bis zur Bildungs-Cloud”
Prof. Dr. Andreas Breiter (Professor für Angewandte Informatik an der Universität Bremen und Leiter des Instituts für Informationsmanagement Bremen GmbH.)
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Postenlauf - Computerspiele selber ausprobieren
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Aktuelle Entwicklungen im Bereich Online-Communities, Online-Werkzeuge, u.v.m.
Anmeldung über das Programm des PI.
Internet-ABC baut Pädagogenportal aus

Ab sofort erwartet Pädagoginnen und Pädagogen eine noch größere Ideen- und Materialsammlung für den Interneteinsatz im Unterricht. Mit Spiel-, Lern- und Informationsangeboten ist das Internet-ABC das Einsteigerportal ins Internet.
Lehrkräfte der Jahrgangsstufen drei bis sechs finden nun umfangreiches Material mit didaktischen Hinweisen und Tipps für die Vermittlung. Die fächerübergreifenden Unterrichtseinheiten sollen den Kindern Spaß machen und ihnen gleichzeitig Basiskompetenzen im Umgang mit dem Internet vermitteln. Zu den Lernzielen zählt das eigenständige Arbeiten ebenso wie die Fähigkeit, den Computer auch als Werkzeug für die eigene Kreativität zu nutzen.
Weitere Informationen unter www.internet-abc.de
Kinderfotopreis 2012

Der Kinderfotopreis in München geht auch 2012 in eine neue Runde!
Das diesjährige Motto lautet "Unsere Welt ist bunt" und bietet Kindern von 4 bis 12 Jahren wieder eine prima Gelegenheit, sich gestalterisch und sprachlich mit ihrer Umgebung zu beschäftigen und gleichzeitig etwas über Fotografie zu lernen.
Der Einsendeschluss ist am 15. Juni 2012 und die Preisverleihung findet am 13. Juli von 15:00 bis 16:00 Uhr im Carl-Orff-Saal, Gasteig München, statt. Neben den schönsten Fotos, prämiert von einer Jury aus Kindern und Erwachsenen, wird auch wieder ein Geschichten-Sonderpreis in jeder Alterskategorie vergeben.
Weitere Informationen unter www.kinderfotopreis.de
KiKS - Kinder-Kultur-Sommer 2012

Über 200 Veranstalter zeigen in über 300 Veranstaltungen von Juni bis September, was in München für Kinder und Jugendliche geboten ist: Tanz, Theater, Umweltbildung, Musik, Kunst- und Medienprojekte, Sport- und Spielaktionen, Literaturveranstaltungen, Politik für Kinder oder Zirkus. Am 18. Mai 2012 startet der Kinder-Kultur-Sommer mit einer Eröffnungsfeier um 11.00 Uhr in der Alten Kongresshalle.
Mehr zur Auftaktveranstaltung im Programmflyer
Weitere Informationen unter www.kiks-muenchen.de
"echt schön!“ Ein Projekt für Jugendliche über die Lust und Last mit dem Aussehen

Das Programmangebot von Kultur & Spielraum e.V. vom 23. April bis 19. Mai 2012 in der Pasinger Fabrik beschäftigt sich mit allen, für Jugendliche interessanten Fragen rund um die Themen Schönheit und Gesundheit, Jugendästhetik und Mode, Sexualität, Attraktivität und Körpererfahrung. Im Mittelpunkt stehen die Jugendlichen selbst, mit ihren persönlichen Erfahrungen, Wünschen und Problemen.
Neben einer Ausstellung, in der bereits Jugendliche zu Wort kommen, bietet vor allem das Aktionsprogramm vielfältige Möglichkeiten sich aktiv mit den Themen und Fragen auseinanderzusetzen.
Die kostenlosen Angebote richten sich an Jugendliche von 12-17 Jahren, Schulklassen und Jugendgruppen. Neben den offenen Aktionsbereichen stehen Workshops, Vorträge, Filme, Beratungsangebote und ein Fachtag für Lehrkräfte, Eltern, Sozialpädagog(inn)en und Multiplikator(inn)en auf dem Programm.
Weitere Infos hier im Programmflyer.
In eigener Regie unterstützt auch in 2012 Medienprojekte

Ganz egal, ob Audio (Hörspiele, journalistische Beiträge, ...), Video (Filme aller Art …) oder Multimedia (interaktive Medien, Websites, Computerspiele, ...) – alle Medienprojekte von und mit Jugendlichen zwischen 12 und 22 Jahren können sich bewerben. Und mit etwas Glück gibt es dann Unterstützung mit professionellem Support und Sachmittelzuschüssen bis zu 4.000 €.
Auch wer in einer pädagogischen Einrichtung oder einer Schule arbeitet, kann die Förderung eines
medienpädagogischen Projekts in Höhe von maximal 2.000 € beantragen.
Dann nichts wie ran an die "In eigener Regie-Anträge"! Weitere Informationen unter Preise und Wettbewerbe hier auf muc.kobis und unter www.ineigenerregie.de
Bayern zahlt für alle Kindergärten an die GEMA
Bereits im April 2011 wurde ein Pauschalvertrag zwischen dem
Freistaat Bayern und der GEMA unterzeichnet. Damit hat sich Bayern als erstes deutsches Bundesland bereit erklärte die umstrittenen GEMA Gebühren zu begleichen, Die derzeit 8.429 Kindertageseinrichtungen im Freistaat erhalten dadurch „das Recht , Noten und Liedtexte zu kopieren“.
Neue Medientipps der Stadtbildstelle
Zwei Filme empfiehlt die Stadtbildstelle derzeit:
Hunger: Der Dokumentarfilm zeigt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eines der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt.
Essen im Eimer – Die große Lebensmittelverschwendung: Noch ein Dokumentarfilm, der in gewisser Weise die Kehrseite des Themas "Hunger" zeigt: Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll.
Beide Filme sind wie immer online ausleihbar.
Mehr Informationen bei der Stadtbildstelle.
Neue Geschichtsplattform für SchülerInnen und Lehrkräfte im Internet

Diese Internetplattform zum Thema Geschichte bietet neben chronologischer Übersicht zahlreiche Arbeitsblätter für den Unterricht. Mit Hilfe der Arbeitsblätter können SchülerInnen ihren Lernfortschritt selbst steuern. Mehr Informationen in der Rubrik Fächerlinklisten - Geschichte
Mit dem Google-Art-Projekt durch die Museen der Welt

- Mit Google durch viele Museen der Welt.
Das Google Art Project erlaubt die virtuelle Begehung von mehr als 150 Museen in über 40 Ländern. Das Projekt ist seit Februar 2011 online. Ähnlich wie Google-StreetView, ist die Bewegung von Raum zu Raum möglich. Mehr Informationen in der Rubrik Fächerlinklisten - Kunst.
Digitales Zeitungsarchiv der Staatsbibliothek Berlin

Das ZEFYS, das ZEitungsinFormationsYStem, wird im Moment zum Zeitungsportal der Staatsbibliothek zu Berlin (SBB) ausgebaut. Die SBB verfügt über den größten und umfangreichsten Zeitungsbestand deutscher Sammlungen.Mehr Informationen in der Rubrik Fächerlinklisten - Geschichte.
Web Portal "Digitale Schulbücher" startet zum Schuljahr 2012/13
Der Verband Bildungsmedien hat sich trotz „verhaltener Nachfrage“ dazu entschlossen, ein Web-Portal für digitale Lehrbücher einzurichten, und dies in einer Pressemitteilung zur didacta 2012 mitgeteilt. Käufer werden vom Portal zum Webshop des jeweiligen Verlags weitergeleitet. Neben einem dauerhaften Erwerb soll auch eine zeitlich begrenzte Ausleihe möglich sein. Zum Start im Herbst 2012 sollen bereits „einige hundert“ Angebote zur Verfügung stehen. E-Books, die über eine reine Digitalisierung des Print Produkts hinausgehen, also z.B. interaktive Elemente oder Videos beinhalten, werden wohl noch auf sich warten lassen.
Die Nutzung wird ähnlich wie z.B. iTunes über ein Nutzerkonto bzw. einen Freischaltcode erfolgen. Auch nach Kauf und Download wird bei jedem Öffnen des E-Books der Freischaltcode über eine Onlineverbindung verifiziert.
Ein Portal, das die Unterrichtsvorbereitungen von Lehrer(inne)n für Lehrer(inne)n online unter Creative Commons Lizenz zur Verfügung stellt, wäre die wesentlich praxisnähere und kostengünstigere Lösung. Leider ist die Angebotslandschaft hier noch sehr zersplittert und deshalb z.B. schwer zu durchsuchen.
Bei Kolleg(inn)en im Moment beliebte Webportale sind unter anderem:
4teachers.de, lehrer-online.de oder www.zum.de
Einen hervorragenden Überblick diesbezüglich finden Sie bei: www.autenrieths.de
Fächerspezifische Links finden Sie auch in unseren Fächerlinklisten
Medienpädagogisches Referentennetzwerk für Bayern

Die Stiftung Medienpädagogik Bayern baut derzeit ein medienpädagogisches Referentennetzwerk in Bayern auf. Ziel ist es, Bildungsinstitutionen wie Kindertageseinrichtungen, Schulen, Familienzentren oder Elternvereine bei der Planung und Organisation von Informationsveranstaltungen für Eltern zu medienpädagogischen Themen zu unterstützen und kostenfrei Referenten zur Verfügung zu stellen. Um das Angebot bayernweit anbieten zu können, sollen nach Möglichkeit in allen Regionen Bayerns bereits medienpädagogisch vorgebildete Referenten durch Schulungen für die Durchführung von medienpädagogischen Informationsveranstaltungen der Stiftung Medienpädagogik Bayern qualifiziert werden. Die erste Schulung findet vom 21. bis 23. März 2012 in München statt, die zweite Schulung ist für den 21. bis 23. Mai 2012 terminiert.
Weitere Informationen erhalten Sie hier und unter www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de
Die Diskussion um ACTA
Das ACTA Abkommen (Anti-Counterfeiting Trade Agreement ) ist in letzten Wochen in die Schlagzeilen geraten und hat weltweit für Proteste gesorgt.
Was steckt eigentlich hinter ACTA und wie positionieren sich Befürworter und Gegner?
Genaueres erfahren Sie hier
FIM-Studie 2011 - Familie, Interaktion & Medien

Zusätzlich zur JIM- und zur KIM- Studie gibt es nun die FIM-Studie, die ebenfalls vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt wurde. Die Studie bietet aktuelle Erkenntnisse zur Kommunikation und Interaktion in deutschen Familien sowie repräsentative Ergebnisse zur Mediennutzung im Familienkontext.
Danach ist das Fernsehen in deutschen Familien das wichtigste Medium. Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von 3 bis 19 Jahren schauen regelmäßig (mindestens mehrmals pro Woche) gemeinsam mit ihren Eltern fern. Wenn es darum geht, wer sich zuhause mit den verschiedenen Medien am besten auskennt, sind die Rollen klar verteilt: In Sachen Fernsehtechnik und -geräte sowie bei Computerfragen besitzt nach Angaben aller Familienmitglieder der Vater in der Regel das größte Know-how. Die Mutter wird hingegen oftmals als Bücherspezialistin der Familie genannt, die Kinder kennen sich am besten mit Computer- und Konsolenspielen aus.
Weitere Informationen und die Studie gibt es bei www.mpfs.de
Computerspiel für den Unterricht: Geheimclub der Internet-Detektive

Schüler(innen) der Berufsschule für Kommunikationsdesign / Designschule in München haben für das Projekt "Du und das Internet" ein Computerspiel erstellt, mit dem 12- bis 13jährige Kinder spielerisch Internetkompetenz erwerben können. Die Spielsequenzen, z.B. zum Urheberrecht, zu Cybermobbing etc., führen in das Thema ein und machen neugierig auf mehr. Das Spiel eignet sich auch für den Einstieg ins Thema im Unterricht oder in der außerschulischen Bildung.
Mehr dazu auf der Projektseite "Du und das Internet".
Neu zum Computerspiel: Presseerklärung des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München zum Safer Internet Day am 7. Februar 2012 unter: www.muenchen.de
Selbstlernmaterial Scribus

Scribus ist eine kostenlose OpenSource-Gestaltungssoftware, mit der sich sehr einfach und schnell Plakate, komplexe Arbeitsblätter, CD-Cover, Flyer oder mehrseitige Publikationen in hoher Qualität erstellen lassen. Die Grundprinzipien lehnen sich an professionelle Layout-Software wie Indesign an.
Mit der portablen Version von Scribus können Schülerinnen und Schüler auch zu Hause Aufgaben bearbeiten.
Genaueres erfahren Sie hier.
Wo der Spaß aufhört...

- Bild: istockphoto
Cybermobbing und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Sozialen Netzwerkdiensten erregen immer wieder die Gemüter von Eltern, Lehrkräften, Pädagoginnen und Pädagogen. Doch wie sehen Jugendliche selbst diese Probleme?
Im Rahmen der Konvergenzstudie „Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform“, die im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) durchgeführt wird, befragte das JFF - Institut für Medienpädagogik die Jugendlichen selbst.
Am Safer Internet Day 2012 wurden die Ergebnisse dieser Studie, die auch wichtige Handlungsimpulse für Schule und die Arbeit mit Jugendlichen bereithalten, präsentiert.
Mehr zur Studie bei www.jff.de
Aktuelle klicksafe-Info zur Facebook Timeline
In Deutschland wurde die Facebook Timeline (in Deutschland „Chronik“) im Dezember 2011 frei geschalten und muss erst von den Nutzern aktiviert werden. klicksafe hat in einem Leitfaden die wichtigsten Informationen zur Facebook Chronik zusammengestellt. Diese geben pädagogisch Verantwortlichen kurz und knapp Auskunft darüber, um was es geht und wie man damit umgehen sollte.
Mehr dazu im Leitfaden selbst
Computerspiel- und Internetabhängigkeit

Lehrkräfte, Erziehungskräfte und Mitarbeiter(innen) in der Jugendarbeit werden oft von Eltern um Rat gefragt zum Thema: Wann ist mein Kind gefährdet, onlinesüchtig zu sein? Was antworten?
Hilfe bietet hier der Informationsflyer der EU-Initiative klicksafe. Eltern und pädagogisch Verantwortliche erfahren hier unter anderem, was sie vorbeugend tun können, um Kinder und Jugendliche vor einer Abhängigkeit zu schützen, und wann sie wie eingreifen sollten. In zehn kompakten Kapiteln liefert der Flyer Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen zum Thema „Internet- und Computerspielabhängigkeit“. Neben wichtigen Hintergrundinformationen werden auch Zeitvorgaben für Computer- und Konsolenspiele oder Alternativen zu virtuellen Erfahrungen vorgestellt.
Den Flyer gibt es bei www.klicksafe.de
Empfohlene Links zu Schülerfilm-Festivals in Deutschland
Micol Krause, vom Internationalen Dokumentarfilm Festival hat freundlicherweise eine umfassende Liste von Filmfestivals erstellt, in denen Schülerfilme gezeigt werden. Hier finden Sie das Ergebnis.
Der "Schultrojaner" - eine Plagiatssoftware auf Schulrechnern?
Auf netzpolitik.org machte Blogger Markus Beckedahl auf den so genannten „Schultrojaner“ aufmerksam, der nun die Runde durch deutsche Medien macht - eine Software die Textplagiate (und nur diese) von Schulbuchverlagen und Verwertungsgesellschaften (wie die VG Wort und die GEMA) auf Schulrechnern identifizieren soll. Die rechtlichen und vertraglichen Voraussetzungen dazu wurden bereits im Januar 2011 geschaffen. Aktiv soll die Software auf 1% aller Schulrechner ab Februar 2012 werden.
Für Fotokopien aus Schulbüchern fließen bereits zwischen 7 und 9 Mio. € / Jahr an die Schulbuchverlage. Digitale Kopien sind dabei jedoch nicht abgedeckt.
Bisher scheint bei den meisten Stellen Unwissenheit darüber zu herrschen.
Weitere Informationen finden sie hier:
telepolis.de und hier
Creative Commons - eine bessere Form des Copyrights - ideal für die Nutzung im pädagogischen Bereich.
Medien werden heute auch im Schulalltag häufig genutzt. Meist ist die Nutzung jedoch durch Urheberrecht eingeschränkt. Medien mit Creative Commons Lizenzrecht erlauben die Nutzung und in vielen Fällen sogar die Veränderung eines Werks. Sie bieten gerade im Erziehungsbereich eine legale Alternative. Hier erfahren Sie mehr
Sind Schulbuchverlage noch zeitgemäß?
Der letzte Woche öffentlich gewordene Schultrojaner-Vertrag stieß ungewollt auch eine Debatte an, wozu sich der Steuerzahler im Digitalzeitalter überhaupt Schulbuchverlage leistet, wenn ein Austausch der von Lehrern erstellten Arbeitsmaterialien eine nicht nur praktisch kostenlose, sondern auch sehr viel schneller aktualisierbare und praktischere Lösung wäre.
Peter Mühlbauer hat dazu in Telepolis geschrieben
Lehrmittel als PR in der Schule
Unternehmen, die in der Kritik stehen, entdecken eine neue Art der PR. Das Erstellen von Gratis Lehrmitteln für unbedarfte Schüler ... und Lehrer, die keine besseren Lehrmittel erhalten. Eine Fallstudie vom NDR
Digitale Lehrmittel - Südkorea geht voraus
Während die deutschen Schulbuchverlage noch mit Plagiats- Software gegen die Digitalisierung ankämpfen ist man in Südkorea schon ein gutes Stück weiter. Dort wird ab 2015 komplett auf digitale Lehrmittel umgestellt. Näheres bei Telepolis.
Kurse im Bereich Gestaltung (mit neuen Medien) am PI
Wir haben für Sie eine Liste der Kurse am Pädagogischen Institut im Bereich Gestaltung zusammengestellt. Die Liste finden Sie hier.
Flashmobs selbst organisieren – so geht’s!
Flashmobs sind in aller Munde. Medienberichte zeigen eine neue Form der Vernetzung über Online Communitys und Handys. Auch im pädagogischen Rahmen kann diese Begeisterung aufgegriffen werden. Flashmobs können zur Wahrnehmungsschulung in Stadträumen eingesetzt werden. Wir zeigen wie Sie vorgehen , welche Aufgabentypen geeignet sind, welche Kommunikationsplattformen sinnvoll sind etc.
Hier erfahren Sie mehr.
ZDF und Stern "das Gedächtnis der Nation" - oral history
Das ZDF und der Stern bauen ein Archiv mit Zeitzeugenberichten auf. Guido Knopp meint:
"Die Geschichte wird lebendiger, wenn sie erzählt wird und nicht nur als Auflistung von Jahreszahlen daherkommt."
Das Internetangebot "Gedächtnis der Nation" bietet eine Sammlung mit Zeitzeugenberichten zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert. Augenzeugen wichtiger Ereignisse berichten aus ihrer Perspektive darüber. Die Benutzbarkeit solcher Berichte, auch "oral history" genannt, ist in der Wissenschaft umstritten. Auf jeden Fall taugen diese Interviews oder Stellungnahmen zum emotionalen Einstieg in ein Thema und zur Beleuchtung, wie Menschen Geschichte erlebt und erlitten haben.
Weitere Informationen unter www.gedaechtnis-der-nation.de
Warum alles auf das Handy hinauslaufen wird
Handys „schlucken“ sukzessive unterschiedlichste Geräte:
Digicam, Videokamera, MP3 Spieler, Navigation, Spiele Konsole.... Welche Auswirkungen und Entwicklungen werden dadurch angestoßen? Wofür kann die rasant steigende Rechenleistung dieser Geräte noch eingesetzt werden? Mehr Informationen hier
Öffentlichkeit 2.0 – ausgehend von Facebook und Youtube
Nach dem Rückzug ins Private konstatieren Fachleute nun die Entwicklung einer neuen Öffentlichkeit. Diese geht ausgerechnet von den vereinsamten Nutzern der Online Communities aus und schickt sich nun an, die Stadträume neu zu beleben. Schlagworte die dies belegen sind neben den Flashmobs auch Parcouring, Guerilla Gardening oder Outdoor Clubbing. Alle wäre ohne Online Communities und Youtube nur schwer vorstellbar.
Näheres im interessanten Artikel von Hanno Rauterberg bei www.zeit.de
Landkarten zum Kopieren für den Unterricht
Auf www.swisseduc.ch findet man alphabetisch sortiert nach Ländern oder Kontinenten unbeschriftete Umrisskarten aus dem Schweizer Schulatlas. Alle Karten liegen als Kopiervorlagen zum Herunterladen in zwei Formaten, als .jpg und als .pdf vor. Die jpgs kann man, z.B. mit Paint bearbeiten.
Auf dieser Seite finden Sie auch ausgezeichnete Fotos für den Erdkundeunterricht.
Edutags

Edutags ist der Versuch, Lehrkräfte deutschlandweit zu mobilisieren, ihre eigenen Entdeckungen im Internet, die im Unterrichtsalltag helfen, für alle zugänglich zu machen. Mehr
Indesign CS5 - umfangreiche Skripte und Übungsmaterial
Vom Flyer über die Zeitschrift bis zum Ausstellungskatalog - die meisten professionellen Druckerzeugnisse werden heute mit Adobe Indesign erstellt. Hier finden Sie umfangreiche Skripte und eine komplexe Übungsaufgabe für die aktuelle Version CS5, die Sie mit allen wichtigen Konzepten und Vorgehensweisen vertraut macht.
Das Ipad als Unterrichtsmedium- Hype oder echte Innovation?
Tablets wie das Apple Ipad halten Einzug in der Arbeitswelt und in den ersten Klassenzimmern. Sind Ipads nur eine Modeerscheinung oder entwickeln sie sich zu einem sinnvollen Unterrichtsmedium? Eine aktuelle Übersicht lesen Sie hier
Ein Leben auf Facebook

Dieses Video auf YouTube ist als Einstieg zu einer Diskussion über die Bedeutung und das Leben in den Social Communities geeignet. Es ist bezeichnenderweise mit dem Song „Paint it black“ von den Rolling Stones hinterlegt.
Worin besteht die Bedeutung von Facebook? Welches Lebensgefühl wird dort abgebildet? Ist das Leben in Facebook gefährlich? Welche Rolle spielt für die Jugendlichen Datenschutz? Welche Erfahrungen haben unsere SchülerInnen mit Facebook gemacht?
Das Video finden Sie in youtube.com
Weitere Informationen dazu im Artikel zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Online-Communities.
Entwicklung des Web 2.0 und Grundbegriffe

Das Web 2.0 hat eine mehr als fünfzigjährige Vorgeschichte und stellt heute neue Anforderungen an die Gesellschaft. In diesem Artikel werden Schlüsselbegriffe wie „Partizipation“, „Digital Divide“ oder „Mashup“ erklärt. In diesem Artikel finden Sie mögliche Ursachen für die starke Verbreitung von Online-Communities vor allem unter Jugendlichen und eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Mehr
Grundlagen zur Erstellung von Websites

Im Webdesign haben sich zunehmend Standards etabliert, die die Benutzung und Orientierung erleichtern. Im folgenden Text erhalten Sie eine Orientierung für die Planung, Gestaltung, die Benutzerführung sowie den Aufbau der Infrastruktur einer Website.
Weiterhin werden die wichtigsten Dateiformate im Internet vorgestellt.
Geschichte und Grundlagen der Videotechnik

Die meisten Erklärungen der Grundlagen in der Videotechnik sind für Expert(inn)en geschrieben. Hier finden Sie einen leicht veständlichen Überblick über die wichtigsten Begriffe, die bekannt sein sollten, bevor man ein Videoprojekt beginnt. Sie erhalten dabei auch eine Einführung in die wichtigsten Videonormen und Kompressionsmethoden. [Geschichte der Videotechnik] [Grundlagen der Videotechnik]




